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 Vorträge

Ich biete Vorträge und Keynotes zu folgenden Themen an:


Interkulturelle Kompetenzen mit Schwerpunkt auf Geflüchtete aus islamisch geprägten Ländern (Hintergrundwissen zu islamisch geprägten Kulturen)
Personal- und Organisationsentwicklung: Veränderungsmanagement, Persönlichkeitsentwicklung, Verhandlungsführung

Beispiele:

  • Hilfestellung für den Umgang mit Patienten aus dem arabischen Raum, Konferenz: Behandlung von Flüchtlingen durch die Krankenhäuser – Organisation, Kommunikation, Abrechnung, 8.12.2015 in Berlin, Golden Tulip Hotel
  • Vom Spendenempfänger zur Wirtschaftsmacht: Entwicklungs- und Schwellenländer als Zielmärkte für internationales Wachstum, 12.5.2014,
    http://www.hs-albsig.de/studium/betriebswirtschaft/Documents/Veranstaltungen/20140512_BMZ_Veranstaltungsrueckblick.pdf
  • Umbruch im Jemen?, Gespräch mit Deutschland Radio, Matthias Hof, Programm: DRadio Wissen, Sendung Agenda, 31.1.2011, http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:broadcast_id=1&drau:page=270
  • Der Einfluss von Kultur und Religion auf Arbeitsethik am Beispiel Ägyptens/Kairo, Oktober, 2008, 15. DAVO-Kongress „Visionen einer Weltregion“. Jahreskongress der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient
  • Strategic Development of HR Professionals, Social Creativity as Key to Success, 22.12.2015, Gulf Forum, Kuwait
  • Überzeugen durch Stimme, Körpersprache und Schlagfertigkeit, After Network Businesstreffen, 4.9.2013, Alexander Plaza Hotel Berlin
  • Von Kopf bis Fuß auf Wandel eingestellt, Hauptstadt Seminar Berlin, orangelab, Berlin, 10.11.2015

Rootsfactory steht für ganzheitliche, systemische Organisations- und Personalentwicklung.

 

Mit dem Symbol der Wurzel möchte ich ausdrücken, dass ich "ressourcenorientiert" arbeite. Ich arbeite mit den positiven Ressourcen, die bereits in Menschen oder Organisationen angelegt ist und entwickle diese weiter. Defizite und Unzulänglichkeiten werden als Informationsquelle für die Ist-Analyse berücksichtigt. Der Fokus meiner Beratung liegt jedoch auf der Entwicklung von Kreativität, Innovation und Resilienz.

Rootsfactory steht für das Erkennen, das alles, was geschieht in irgendeiner Weise zusammenhängt, einander beinflusst und kreativ nutzbar gemacht werden kann.

Rootsfactory arbeitet nach folgenden drei Prinzipien:

1. Jede Veränderung von "oben" (der Führung einer Organisation beispielsweise) bewirkt eine Veränderung "unten" (bei den Mitarbeitenden dieser Organisation) und vice versa.

2. Jede Veränderung "innen" (in der Organisation) hat Auswirkungen auf "außen" (die Umwelt, die Kunden, die Gesellschaft etc.) und vice versa.

3. Das Lösen von Problemen, Konflikten, Krisen erfolgt in rückwärtiger Reihenfolge, d.h. das aktuellste Problem wird zuerst in Augenschein genommen und bearbeitet. Danach das darunterliegende etc.

Sinn dieser drei Prinzipien ist, die Ursachen zu entschlüsseln, die Probleme oder Erfolge erzeugt haben. Es nützt langfristig nicht viel, an Symptomen zu arbeiten, wenn es unklar ist, woher sie kommen. Denn dann kommen sie immer wieder und wir verlieren Zeit, Kraft, Motivation, Geld. Durch das Bewußtsein über die Ursachen und Wirkungen bestimmter Entwicklungen ist Veränderung möglich, wenn auch nicht einfach. Veränderungen sind nicht immer und in jedem Kontext positiv. Und sie machen unsicher.

Das klingt nach Unberechenbarkeit. Ist es auch.

Eine Methode des erfolgreichen Umgangs mit dieser Dynamik, der wir mittlerweile alle durch das beschleunigte globale Lebens- und Arbeitstempo ausgesetzt sind, ist "der emotionale Erkenntnisweg". Er beinhaltet, dass Gefühle und Intuition als Ressourcen und Quellen von Wissen genutzt werden, um einen besseren Überblick darüber zu bekommen, was wir mit unserem Handeln auslösen und wie wir Veränderungen gestalten.

Meine Philosophie ist ein work in progress. Ich bin sicher, dass ich hier das eine oder andere verändern, verwerfen und immer weiter entwickeln werde. Oder in den Worten von Ringelnatz "Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht."

Lesung in Berlin-Mitte

Die Lesung hat mich inspiriert. Ich habe es genossen, dass die knapp 50 Leute so aktiv dabei waren. Ich habe einige Geschichten aus dem Buch gelesen, danach haben wir Übungen gemacht, die darauf abzielten, wahrzunehmen, was wir empfinden beim Verhandeln. Am Ende haben wir um 50 EUR verhandelt. In Paaren sollten wir gute Argumente finden, warum der Partner oder die Partnerin uns das Geld geben sollte. Tatsächlich hatte es einer geschafft, das Geld zu bekommen. Er hatte für eine Organisation um eine Spende gebeten, die Schulen in Entwicklungsländern baut. Das gute Argument hatte also überzeugt! Gerne lese ich wieder und gerne auch mit Übungen, die herausfordern.

Hier ein paar Impressionen von der interaktiven Lesung (danke an Svenja Klüh für die Bilder):

Einladung zur interaktiven Lesung am 19.6.2017 bei Lehmanns Media in der Friedrichstr. 128, 10117 Berlin

VALehmannsEinladungAndjelkovic

 

Buch Neuerscheinung: Verhandlungen intuitiv und ergebnisorientiert gestalten – Wer nicht verlieren will, muss fühlen

Mein  Buch über das Verhandeln mit dem Titel “Verhandlungen intuitiv und ergebnisorientiert gestalten – Wer nicht verlieren will, muss fühlen” ist im Schäffer Pöschel Verlag im März 2017 erschienen. Hier ist eine Leseprobe:

 Andjelkovic_Leseprobe_Verhandlungen intuitiv und ergebnisorientiert gestalten - Wer nicht verlieren will, muss fühlen

Mit diesem Buch plädiere ich für eine neue Verhandlungskultur, die dem vorgetäuschten win-win und der ritualisierten Machtdemonstration ein Ende setzen soll. Das Harvard-Konzept erweitere ich hiermit um eine weitere Dimension. Ich berücksichtige, dass Emotionen, Gefühle und Muster Menschen und ihre Verhandlungsstrategien wesentlich beeinflussen. In Anlehnung an die von mir skizzierte “neue Verhandlungskultur” definiere ich Verhandeln als ein von Menschen freiwillig durchgeführten Prozess, der danach strebt, sinnvolle Kollaboration zu initiieren, um nachhaltige Resultate zum Wohle aller zu erzielen und nicht nur zum Wohle eines oder mehrerer Verhandler. Dies braucht ein hohes Bewußtsein über uns selbst und unserer Rolle darin, Ergebnisse zu produzieren, die wir nicht wollten. Ebenso erfordert es die Befreiung vom “Verlust-Stigma”. Das Buch ist gespickt mit persönlichen lustigen, merkwürdigen und ernsten Geschichten, die meinen Ansatz illustrieren.

  Verhandlungen intuitiv und ergebnisorientiert gestalten

 Weitere Publikationen:

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